DIE BIBEL UND MATHEMATIK
Die Bibel läßt sich mit keinem anderen Buch vergleichen, das je
geschrieben wurde. Die Bibel selbst behauptet, von Gott inspiriert und
die Quelle allen Lebens zu sein.
„Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.“ OFFENBARUNG 21:6
Gott beweist sich jedem, der Seinem Wort vertraut. Menschen erleben
Wunder und erfahren eine Veränderung in ihrem Leben. Viele müssen jedoch
sehen, um zu glauben – und die Bibel kann anhand der Geschichte und
Archäologie sowie durch die Zuverlässigkeit ihrer Prophezeiungen
bewiesen werden. Weniger bekannt ist die Tatsache, daß berühmte
Wissenschaftler, wie Sir Isaac Newton, viel über die Mathematik der
Bibel geschrieben und ihre göttliche Eingebung demonstriert haben.
„ ... in dem Mund zweier oder dreier Zeugen soll die Sache bestehen.“ 5. MOSE 19:15
DIE BIBEL – GOTTES WORT
Wenn jemand mit einem Buch zu dir käme und sagen würde: „Das ist das
Wort Gottes", so würdest du ihm ohne jeglichen Beweis nicht einfach
glauben. Überall in den verschiedenen Weltreligionen gibt es eine
Vielzahl von Büchern, die behaupten, eine Offenbarung „von oben" zu
sein.
Wo liegt nun der Beweis?
Der Schöpfungsbericht im ersten Kapitel der Bibel enthält die Wendung „Gott sprach" insgesamt 9mal. Der Ausdruck „spricht der Herr“ erscheint 23mal in Maleachi, dem letzten Buch des Alten Testaments. Den Ausdruck „Gott sagt“ kann man vom ersten Buch des Alten Testaments bis hin zum letzten Buch finden. Der Satz „der Herr sprach" steht 560mal in den ersten fünf Büchern der Bibel. Jesaja behauptet mehr als 40mal, seine Botschaft käme direkt von Gott; Hesekiel 60mal und Jeremia 100mal. Insgesamt findet sich der Ausdruck „der Herr sprach“ 3.800mal
im Alten Testament. Jesus selbst zitierte aus mehr als 20 verschiedenen
Büchern des Alten Testaments. Das bestätigt sicherlich die Autorität
der Bibel.
Vor etwa 250 Jahren hielt der französische Philosoph Voltaire eine
Bibel in der Hand und sagte: „In 100 Jahren wird dieses Buch völlig
vergessen sein." Interessant ist, daß auf den Tag genau 100 Jahre später
sein Haus zum Hauptquartier der Genfer Bibelgesellschaft wurde. Seitdem
wurden von diesem Haus aus viele Bibeln in alle Welt verteilt. Der
Mensch denkt, Gott lenkt.
Stell dir vor, du würdest ein Buch schreiben wollen, das auf dieselbe
Weise entstehen soll wie die Bibel. Du müßtest wahrscheinlich etwa wie
folgt vorgehen:
Zunächst würdest du 40 Personen aus
unterschiedlichen Jahrhunderten und mit völlig verschiedenen
Lebensläufen (z.B. Ärzte, Zimmerleute und Wissenschaftler) um ihre Hilfe
beim Schreiben eines Buches bitten. Du würdest sie bitten, über die
folgenden Themen zu schreiben: die Erschaffung des Universums, Religion, Philosophie und die Zukunft der Menschheit.
Dann setzt du diese aus einem Zeitraum von 1.500 Jahren stammenden Gedanken zusammen und machst am Ende aus alldem ein Buch. Wie, denkst du, würde das Ergebnis aussehen?
Es wäre das größte Durcheinander, das du je in deinem Leben gesehen
hast. Die Widersprüche zwischen den verschiedenen Autoren wären
offensichtlich.
Doch so etwas findest du in der Bibel nicht. Je mehr du die Bibel
studierst, um so deutlicher wird dir ihre Einheitlichkeit bewußt. Du
würdest sehr bald erkennen, daß diese Schriften unter der Inspiration
eines Einzigen geschrieben wurden, obgleich mehr als 40 Schriftsteller
beteiligt waren. Allein diese Tatsachen sollten jedem, der ein offenes
Herz hat, zu denken geben.

IVAN PANIN (1855–1942)
Ivan Panin kam als junger, russischer Einwanderer in die USA. Im
Jahre 1882 schloß er sein Studium an der Harvard Universität ab. Bis zu
diesem Zeitpunkt war er ein namhafter Verfechter des Atheismus. Seine
Bekanntmachung, er sei zu Christus bekehrt worden, machte Schlagzeilen
in der damaligen Tagespresse. Panin war Mathematiker, vielsprachiger
Gelehrter und ein Mann von großem literarischem Einfluß. Als er anfing,
das Wort Gottes zu studieren, ermöglichten ihm seine Hebräisch- und
Griechischkenntnisse, die Bibel in ihren Originalsprachen zu studieren.
In der hebräischen und griechischen Sprache gibt es keine Zahlen wie
im Deutschen, d.h. es werden keine speziellen Symbole oder Ziffern wie
im arabischen Zahlensystem (1, 2, 3 usw.) verwendet. Stattdessen wird
jeder Buchstabe des Alphabets auch als Zahl benutzt. Die nachfolgende
Tabelle zeigt genau, was gemeint ist. Indem man die Werte der Buchstaben
addiert, lassen sich die Werte von Wörtern, Sätzen usw. berechnen.
Tabelle der hebräischen und griechischen Buchstaben und deren Zahlenwerte:
| Buchstabe |
Name |
Zahlenwert |
Buchstabe |
Name |
Zahlenwert |
| א |
Alef |
1 |
Α |
Alpha |
1 |
| ב |
Bet |
2 |
Β |
Beta |
2 |
| ג |
Gimel |
3 |
Γ |
Gamma |
3 |
| ד |
Dalet |
4 |
Δ |
Delta |
4 |
| ה |
He |
5 |
Ε |
Epsilon |
5 |
| ו |
Vav |
6 |
F |
Stigma |
6 |
| ז |
Zayin |
7 |
Ζ |
Zeta |
7 |
| ח |
Chet |
8 |
Η |
Eta |
8 |
| ט |
Tet |
9 |
Θ |
Theta |
9 |
| י |
Yod |
10 |
Ι |
Iota |
10 |
| כ |
Kaf |
20 |
Κ |
Kappa |
20 |
| ל |
Lamed |
30 |
Λ |
Lambda |
30 |
| מ |
Mem |
40 |
Μ |
Mu |
40 |
| נ |
Nun |
50 |
Ν |
Nu |
50 |
| ס |
Samech |
60 |
Ξ |
Xi |
60 |
| ע |
Ayin |
70 |
Ο |
Omicron |
70 |
| פ |
Peh |
80 |
Π |
Pi |
80 |
| צ |
Tsadeh |
90 |
 |
Koppa |
90 |
| ק |
Qof |
100 |
Ρ |
Rho |
100 |
| ר |
Resh |
200 |
Σ |
Sigma |
200 |
| ש |
Shin |
300 |
Τ |
Tau |
300 |
| ת |
Tav |
400 |
Υ |
Upsilon |
400 |
| |
|
|
Φ |
Phi |
500 |
| |
|
|
Χ |
Chi |
600 |
| |
|
|
Ψ |
Psi |
700 |
| |
|
|
Ω |
Omega |
800 |
| |
|
|
 |
Sampi |
900 |
Eines Tages experimentierte Panin mit der Bibel, indem er die
hebräischen und griechischen Buchstaben durch die entsprechenden
Zahlenwerte ersetzte. Das Ergebnis von nur ein paar Stunden Arbeit war
äußerst verblüffend. Die Verse, die er untersucht hatte, wiesen eine
hochkomplizierte mathematische Struktur auf. Diese Struktur war
sicherlich kein Zufallsprodukt und sehr viel komplizierter als irgend
etwas, das Menschen hätten erfinden können. Panins Leben wurde durch
diese Entdeckung vollkommen verändert. Von da an widmete er sich bis zu
seinem Tod im Jahre 1942 ganz dem Studium des biblischen Zahlensystems.
Mehr als 40.000 Seiten seiner Studien übergab er Mitgliedern des
Nobelpreiskomitees mit der Bemerkung: „Dies ist der Beweis, daß die
Bibel das Wort Gottes ist." Nach eingehender Untersuchung erklärte das
Komitee, daß die Beweise von Panins Entdeckung überwältigend seien.
WAS HAT ER GEFUNDEN?
„Die Rede des HERRN ist lauter wie durchläutert Silber im irdenen Tiegel, bewähret siebenmal.“ PSALM 12:7
Die Zahl 7 und ihre Vielfachen spielen eine wichtige Rolle in der
Biologie (die Tragzeit von Säugetieren, die Brutzeit von Vögeln sowie
die Entwicklung von Insekten können allesamt in Vielfachen von sieben
Tagen gemessen werden), in der Chemie (die sieben Perioden im
Periodensystem der Elemente), in der Musik (die sieben Stufen der
Oktave), in unserem Kalender (die sieben Tage der Woche) und im Licht
(die sieben Farben des Regenbogens). Nachdem diese Entdeckungen gemacht
worden waren, erklärten die Wissenschaftler, daß sie lediglich die
physikalischen Gesetze und Muster entdeckt hatten, die unser Schöpfer
bereits zuvor entworfen hatte (RÖMER 1:20).
Während Panin die mathematischen Strukturen der Bibel studierte,
wurde seine Aufmerksamkeit folglich auf Kombinationen mit der Zahl
Sieben gelenkt. Er addierte die Zahlenwerte verschiedener Wörter, Sätze
und Abschnitte, ja sogar ganzer Bücher, und entdeckte ein System von
Primzahlen, wie 11, 13, 17 und 23, doch insbesondere Muster mit der Zahl Sieben.
Panin fand solche Merkmale, wie z.B. die Tatsache, daß die Anzahl der
Wörter, die mit einem Vokal beginnen, durch sieben teilbar ist, ebenso
wie die Anzahl derer, die mit einem Konsonanten beginnen. Wörter, die
mehrmals vorkommen, sind durch sieben teilbar, genauso wie Wörter, die
nur einmal vorkommen. Darüber hinaus ist die Anzahl der Namen,
Substantive, Adjektive, Adverbien usw. ebenfalls durch sieben teilbar.
HIER SIND EINIGE BEISPIELE:
Schauen wir uns den ersten Satz im Alten Testament an:
„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“ 1. MOSE 1:1
Im Hebräischen besteht dieser Satz aus genau sieben Wörtern, welche
genau 28 (4x7) Buchstaben besitzen. Es gibt 3 Substantive: Gott, Himmel
und Erde. Wenn wir die Zahlenwerte jedes einzelnen Buchstabens dieser
hebräischen Hauptwörter zusammenzählen, so erhalten wir genau 777
(111x7). Der numerische Wert des Wortes „schuf“ ist im Hebräischen 203
(29x7). Die ersten drei Wörter enthalten das Subjekt mit genau 14 (2x7)
Buchstaben, und die verbleibenden vier Wörter enthalten das Objekt mit
ebenfalls genau 14 Buchstaben. Die hebräischen Wörter für Himmel und
Erde besitzen jeweils 7 Buchstaben. Der Wert des ersten, der zwei
mittleren und des letzten Buchstabens im Satz ist 133 (19x7). Der
Gesamtwert des ersten und letzten Buchstabens aller Wörter des Verses
ist 1.393 (199x7). Der Wert des ersten und letzten Buchstabens vom
ersten und letzten Wort des Verses ist 497 (71x7). Der Wert des ersten
und letzten Buchstabens aller Wörter dazwischen ist 896 (128x7).
Allein in diesem Vers gibt es 30 verschiedene Anwendungsmöglichkeiten
für den Faktor 7. Wir haben nur 11 davon aufgelistet. Die
Wahrscheinlichkeit, daß dies alles auf Zufall basiert, ist praktisch
gleich Null.
Schauen wir uns nun den ersten Abschnitt des Neuen Testaments an, der folgendermaßen beginnt:
„Dies ist das Buch des
Geschlechts Jesu Christi, der da ist ein Sohn Davids, des Sohnes
Abrahams. Abraham zeugte Isaak. Isaak zeugte Jakob. Jakob zeugte Juda
und seine Brüder ...“ MATTHÄUS 1:1-11
Dieser Abschnitt besteht aus 49 (7x7) verschiedenen Wörtern. 28 (4x7)
beginnen mit einem Vokal und die restlichen 21 (3x7) mit einem
Konsonanten; 7 enden mit einem Vokal, 42 (6x7) mit einem Konsonanten.
Die 49 Wörter bestehen aus 266 (38x7) Buchstaben, von denen 140 (20x7)
Vokale und 126 (18x7) Konsonanten sind. Desweiteren treten 14 (2x7) von
den 49 (7x7) Wörtern nur einmal auf und 35 (5x7) mehr als einmal; 42
(6x7) sind Substantive und 7 sind keine.
Panin schlußfolgerte, daß - sofern überhaupt möglich - es Matthäus
mehrere Monate lang täglich 8 Stunden Arbeit gekostet hätte, um ein
Geschlechtsregister mit einem derartigen mathematischen System zu
entwerfen. Die Namen dieses Stammbaums existierten jedoch schon, bevor
Matthäus überhaupt geboren war.
Bemerkenswert ist, daß, obwohl Markus ein Römer, Lukas ein Grieche
und Matthäus ein Jude war, sie alle nach demselben Muster schrieben.
Dennoch besaß jeder seine Eigenheiten. Wie konnten also gewöhnliche
Fischer und Zöllner etwas Derartiges zusammenstellen? Jeder Schreiber
besaß einen anderen Stil, doch das Muster blieb dasselbe. Ein Geist, ein Verfasser, ein Gott, viele verschiedene Schreiber, doch nur ein Herausgeber.
„Denn es wurde nie eine Weissagung aus
menschlichem Willen hervorgebracht, sondern heilige Menschen Gottes
haben geredet, getrieben von dem Heiligen Geist.“ 2. PETRUS 1:21
Die numerischen Strukturen, die Ivan Panin in der Bibel entdeckt hat,
sind zu eindrucksvoll, um geleugnet zu werden und liefern einen klaren
Beweis für die immanente Ordnung und göttliche Inspiration der Bibel.
Gott ist ein Gott der Ordnung, Sein Wort ist vollkommen; und genauso wie
wir überall um uns herum in Gottes Schöpfung ein System erkennen
können, so enthält auch Sein Wort unglaubliche Strukturen, die Seine
Urheberschaft beweisen.
„ ... und die Schrift kann doch nicht gebrochen werden.“ JOHANNES 10:35
GEMATRIE
Panin war derjenige, der die allgemeine Aufmerksamkeit auf die Gematrie lenkte,
d.h. dem Zuordnen numerischer Werte zu Buchstaben gemäß dem
griechischen/hebräischen Zahlensystem. Der Zahlenwert des Namens
„Jesus“, zum Beispiel, ist 888. Darüber hinaus sind die Zahlenwerte der
anderen Namen für Jesus (z.B. Christus, Erlöser, Messias, Herr,
Menschensohn und die Wahrheit) alle durch 8 teilbar. Im Gegensatz dazu
sind die Namen für Satan alle Vielfache von 13. Der numerische Wert von
Satan im Hebräischen ist 364 (13x28) und im Griechischen 2.197
(13x13x13). Weitere Beispiele sind: Beelzebub (13x46), Belial (13x6),
Drache (13x75), Schlange (13x60) und so weiter...
Andere Autoren wie E.W. Bullinger haben die Bedeutung vieler verschiedener Zahlen untersucht. So ist z.B. die Zahl 13 in 1. MOSE 1:2
mit eingewoben, da dieser Vers im hebräischen Urtext „Disharmonie“
ausdrückt. Genauso besitzt Vers 3 sein eigenes Muster, doch diesmal
werden die Zahlen 13 und 11 verwendet. Die Einführung der 11 zu diesem
Zeitpunkt ist angemessen, da Gott in diesem Vers sagt: „Es werde Licht.“
Da die Zahl 11 für „Unterweisung“ oder „Offenbarung“ steht, mußte es
zuerst Licht geben, bevor irgend jemand sehen und unterwiesen werden
konnte!
Würde jemand diese Verse verändern, so bräche deren mathematische
Struktur zusammen. Mit anderen Worten, die Bibel besitzt ihr eigenes
Siegel, um sich selbst zu prüfen, zu schützen und zu beweisen. Kein
anderes „heiliges Buch“ der Weltreligionen weist etwas Derartiges auf.
Gott verspricht, daß Er Sein Wort auf ewig bewahren wird (MATTHÄUS 5:18; 1. KÖNIGE 8:56):
„Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.“ MATTHÄUS 24:35
SCHLUSSFOLGERUNG
Kein Buch, das jemals von Menschen geschrieben wurde, ganz gleich in
welcher Sprache, erreicht auch nur annähernd den Standard der
hochkomplizierten logischen Struktur der 66 Bücher der Bibel. Es besteht
kein Zweifel daran, daß nur eine höhere Intelligenz dieses Buch der
Bücher geschrieben haben kann. Die eben genannten Beispiele zeigen nur
einige der mathematischen Muster in Gottes Wort, und es gibt noch
weitaus mehr zu entdecken (JESAJA 55:8-9; 1. KORINTHER 13:12). Denk darüber nach und du wirst zu dem Schluß kommen, daß die Bibel tatsächlich das Wort Gottes an den Menschen ist.
Die hier aufgeführten Punkte bilden nur die Spitze des Eisbergs. Es
gibt noch wesentlich mehr Beweise, die die Vollkommenheit der Bibel
bestätigen. Die Bibel beschreibt das Verhalten Gottes gegenüber der
Menschheit, erklärt die Vergangenheit und sagt die Zukunft voraus. Doch
über allem steht das Wirken einer Person: Jesus Christus.
Er, der vollkommen ist, wurde ans Kreuz genagelt, stellvertretend für
die Sünden einer schuldbeladenen und verdorbenen Menschheit. Christus
vergoß Sein Blut für deine persönliche Schuld und deine Mißachtung von
Gottes Gesetz.
Er spricht:
„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ JOHANNES 14:6
Nur durch Ihn, Jesus Christus, kannst du vom Tod zum Leben
hindurchdringen. Doch Christus fordert folgende Schritte von dir, damit
du gerettet werden kannst:
„Als sie aber das hörten, ging´s ihnen durchs
Herz, und sie sprachen zu Petrus und zu den andern Aposteln: Ihr Männer
und Brüder, was sollen wir tun? Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Buße
und ein jeglicher von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi
zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen
Geistes. Denn euch und euren Kindern gilt die Verheißung und allen, die
ferne sind, welche Gott, unser Herr, herzurufen wird.” APOSTELGESCHICHTE 2:37-39
Buße, Taufe und der Empfang des Heiligen Geistes sind die biblischen
Voraussetzungen, die Gott für jeden Menschen festgelegt hat, um ewiges
Leben zu erhalten. Buße bedeutet die innere Umkehr zu Gott und das
Sichabwenden vom alten Leben; die Taufe durch vollständiges Untertauchen
symbolisiert das Begräbnis des alten, sündhaften Lebens.
Wenn ein Mensch die Gabe des Heiligen
Geistes empfängt, empfängt er Christus und ewige Errettung. Der Beweis
dafür ist das Zeichen des Sprechens in anderen Zungen. Siehe auch APOSTELGESCHICHTE 2:4.
Diese Schritte des Gehorsams gegenüber Gottes Wort besiegeln den
Vorgang der biblischen Wiedergeburt. Vergiß nie, daß du eines Tages vor
Gottes Thron stehen wirst, um Rechenschaft über dein Leben abzulegen. Jeder Augenblick deines Lebens wird dir zu Bewußtsein gebracht und abgewogen werden. Gott will dich erlösen und ruft dich deshalb auf, Buße zu tun und Seinem Wort zu gehorchen.
Weiterführende Literatur:
- 'Bible Chronology & Verbal Inspiration of the Bible Scientifically Demonstrated' von Ivan Panin
- 'Number in Scripture' von E. W. Bullinger
- 'Theomatics II' von Del Washburn
„Wer das Wort verachtet, der verderbt sich selbst; wer aber das Gebot fürchtet, dem wird’s vergolten.“ SPRÜCHE 13:13
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