GESCHICHTE UND ARCHÄOLOGIE
Die Bibel wird im allgemeinen als moralischer Ratgeber anerkannt (die Zehn Gebote, die Bergpredigt, das Vaterunser usw.),
ihre geschichtliche Genauigkeit wird hingegen häufig in Frage gestellt.
Tatsächlich jedoch beweisen eine Reihe archäologischer Entdeckungen die
Richtigkeit der biblischen Aussagen.
Die Bibel beschreibt unter anderem den Aufstieg und Fall großer
Weltreiche, wie z.B. Ägypten, Babylon, Persien, Griechenland und Rom.
Untersucht man ihre geschichtlichen Angaben hierzu, so wird ihre
Authentizität in jedem Detail bestätigt. Hier einige Beispiele:
Die Sintflut
Die Bibel spricht sehr deutlich von einer globalen Flut, welche die
gesamte Menschheit, außer Noah und seine Familie, vernichtete (1. MOSE,
Kapitel 6-8). Legenden von einer riesigen, katastrophalen Flut, die die
ganze Erde bedeckte, finden sich in über einhundert Kulturen rund um die
Welt. Die Griechen überliefern uns die Flutlegende des Deukalion; schon
lange vor Kolumbus existierten unter den amerikanischen Ureinwohnern
zahlreiche Berichte über eine gewaltige Flut; auch in Australien,
Indien, Polynesien, Tibet, Kaschmir und Litauen werden noch heute
Geschichten von einer Flut von Generation zu Generation weitergegeben.
Neben diesen historischen Quellen sind folgende Argumente für eine Sintflut zu berücksichtigen:
- Zahlreiche Versteinerungen von Muscheln und Fischen finden sich
in Hochgebirgen (z.B. wurden in den mitteleuropäischen Karpaten Haizähne
gefunden sowie Fischfossilien am Gipfel des Mount Everest).
Bemerkenswert ist auch die Tatsache, daß es auf allen Kontinenten
hochgelegene Höhlen gibt, die mit den Skeletten einer eigenartigen
Mischung von Tieren buchstäblich vollgestopft sind. Die Tiere müssen die
Berghänge erklommen haben, um sich vor der ansteigenden Flut zu retten.
- Dendrolithen sind Bäume, die von ihren Wurzeln an aufwärts durch
mehrere Kohleschichten ragen. Wie läßt sich erklären, daß ein Baum mit
einer Lebensspanne von nur wenigen Jahrzehnten vertikal durch
Kohlesedimente ragt, welche sich angeblich über einen Zeitraum von
mehreren Millionen Jahren entwickelt haben? Die von der Flut
herangetragenen Pflanzenmassen wurden innerhalb kürzester Zeit durch
Hitze und erhöhten Druck in Kohle verwandelt. Heute kann man diesen
Vorgang im Labor nachvollziehen und unter Hitze- und Druckeinwirkung in
Minutenschnelle aus Pflanzenmaterial Kohle herstellen.
- Über 71% der Erdoberfläche ist mit Wasser bedeckt und es ist
bekannt, daß weite Gebiete des nordamerikanischen und afrikanischen
Flachlands früher mit riesigen Salzwasserseen bedeckt waren.
Zahlreiche Quellen aus allen Jahrhunderten berichten von Besuchen bei Noahs Arche, und Flavius Josephus
(etwa 90 n. Chr.), der berühmte jüdische Historiker, bemerkt: „Ihre
Überreste werden dort bis auf diesen Tag von den Einwohnern zur Schau
gestellt.“ Er zitierte Berosus den Chaldäer (ca. 290
v.Chr.), welcher andeutete, daß die damaligen Touristen Teile der Arche
mit nach Hause nähmen, um Glücksbringer daraus zu fertigen.
Im September 1960 veröffentlichte das Life Magazine dieses Foto eines
„bootsförmigen“ Objekts auf dem Araratgebirge! Der US-Archäologe Ronald
E. Wyatt besuchte diesen Ort im Jahre 1977 und fand während seiner 24
darauffolgenden Reisen etliche Artefakte, die die Echtheit der Arche
bestätigen. Hier sind einige der Fakten:
- Das gefundene Objekt besitzt die Form eines Bootes, mit spitzem
Bug und rundem Heck; es ist keine natürliche Gesteins- oder
Lavaformation.
- Seine Größe entspricht exakt der Länge, die in der Bibel angegeben ist: 158 m oder 300 ägyptische Ellen (1. MOSE 6:15).
- Es befindet sich im Araratgebirge in der Osttürkei, genau wie in der Bibel beschrieben (1. MOSE 8:4).
- Das Objekt weist an den Seiten vertikale Holzrippen auf, die das
Skelett der Deckaufbauten bilden. Radaruntersuchungen zeigen
symmetrische Strukturen von senkrechten und waagerechten Stützbalken,
und selbst die Tür kann lokalisiert werden. Darüber hinaus haben die
Abtastungen große Mengen von Metallbeschlägen und Nieten sichtbar
gemacht, mit denen die großen Balken zusammengehalten wurden. Einige von
ihnen bestehen aus komplexen Legierungen. Dies deckt sich mit dem
biblischen Bericht, nach dem es schon lange vor der Flut eine Schule für
Metallurgie gegeben hatte (1. MOSE 4:22).
- Ein 46 cm starker, versteinerter Deckbalken wurde gefunden, der
aus drei verschiedenen Holzschichten besteht. Nirgendwo sonst in der
Welt kann man versteinertes Schichtholz finden.
- In den Aufbauten entdeckte man „Koprolithe“ (versteinerter Tierkot) sowie versteinerte Geweihe und Tierhaare.
- In der Nähe des Fundorts der Arche, in 2.100 m Höhe, stieß man
auf riesige Ankersteine! Die Ankersteine hingen möglicherweise am Heck,
um die Fahrt während der weltweiten Katastrophe zu stabilisieren.
- Der Name eines nahegelegenen, uralten, bewohnten Dorfes (Kazan)
heißt übersetzt „Das Dorf der acht“ (es waren acht Menschen auf der
Arche).
- Antike Tonscherben mit Abbildungen von Noah, Raben und Fischen,
wurden in unmittelbarer Umgebung entdeckt. Im Altertum haben die
Einheimischen solche Gegenstände angefertigt, um sie an Besucher der
Arche zu verkaufen. Schon damals galt sie als Touristenattraktion, und
die türkische Regierung hat dort heute ein Besucherzentrum errichtet!
Sodom und Gomorra
Sodom und Gomorra sind zwei bekannte biblische Städte, die von Gott aufgrund ihrer anhaltenden Unmoral vernichtet wurden (HESEKIEL 16:49-50).
„Da ließ der HERR Schwefel und Feuer regnen - von dem HERRN vom Himmel herab - auf Sodom und Gomorra.“ 1. MOSE 19:24
„Und hat die Städte Sodom und Gomorra zu Asche
gemacht, umgekehrt und verdammt und damit ein Beispiel gesetzt den
Gottlosen, die hernach kommen würden.“ 2. PETRUS 2:6
Das Wort „Beispiel“ bezeichnet hier ein warnendes Exempel! Diese
Städte (zusammen mit ihren drei Satellitenstädten) waren im ersten
Jahrhundert durchaus bekannt, denn Josephus schrieb: „Die Spuren oder
Schatten der fünf Städte sind immer noch zu sehen.“ Diese veraschten
Gebiete heben sich tatsächlich noch heute von der Landschaft am Toten
Meer ab.
Jüngste Untersuchungen haben buchstäblich Millionen von kleinen
Bällen aus fast reinem Schwefel zutage gebracht, die über das gesamte
Gebiet verteilt waren. Diese Schwefelbälle brennen mit einer Temperatur
von 3000 °C und verwandelten somit jene Städte in Asche!
Im Jahre 1924 entdeckte Dr. M. G. Kyle neben diesen
Schwefelbällen die Überreste einer einst großen, befestigten Anlage, die
in den Jahren 2500 - 2000 v. Chr. offensichtlich dicht bevölkert war.
In diesem Gebiet fand man von Menschenhand geschaffene Formationen (alle
in Asche verwandelt) einschließlich Zikkurats, Sphinxe, Fenster,
Torbögen und Mauern, welche den Doppelmauern der kanaanitischen Städte
ähneln. Darüber hinaus stieß man unter einem benachbarten Berg auf eine
mit Kalk und Schwefel bedeckte, 50 m dicke Salzschicht.
Durchquerung des Roten Meeres
Nach der traditionellen Exodusüberlieferung wateten die Kinder Israel
während der Ebbe durch ein Flachwassergebiet nördlich des Golfs von
Suez. Wie aber konnte flaches Wasser die gesamte ägyptische Armee
ertränken? Der biblische Bericht besagt, daß die Israeliten Ägypten (was
damals die Sinaihalbinsel mit einschloß) verlassen hatten, bevor sie
das Rote Meer durchquerten.
Die Kinder Israel lebten im Gebiet des Nildeltas und lagerten sich zu
Beginn des Exodus in Sukkoth am nördlichen Ende des Golfs von Suez.
Danach zogen sie durch „die Wüste des Roten Meeres“, was wir heute als
Sinaihalbinsel bezeichnen, und erreichten den Golf von Akaba (1. KÖNIGE 9:26 nennt dies das Rote Meer).

Als sie an dem riesigen Strand ankamen, der den schätzungsweise 2-3
Millionen Menschen genügend Platz bot, hatte die ägyptische Armee sie
eingeschlossen, und es gab für die Kinder Israel kein Zurück mehr. Durch
einen starken Ostwind verdrängte Gott das Wasser, so daß die Menschen
durchs Rote Meer ziehen und sich in Sicherheit bringen konnten.
Schaut man sich Seekarten von diesem Teil des Roten Meeres an, so
entdeckt man einen natürlichen Unterwasserweg. An jeder anderen Stelle
entlang des Golfs von Akaba hätten die Israeliten ein Gefälle von 45°
vor sich gehabt. Nur hier an der Küste von Nuweiba fällt der „Weg“ in
einem Verhältnis von 1/14 allmählich auf eine Tiefe von etwa 850 m ab.
Die Bibel nennt dies „eine Bahn in starken Wassern“ (JESAJA 43:16-17).
Die
Bibel beschreibt, daß 600 auserlesene Streitwagen (oder goldene
Modelle) sowie alle übrigen Wagen Ägyptens in jener Armee waren, die
Gottes Volk verfolgte. Als die Ägypter das Rote Meer durchqueren
wollten, stieß Gott die Räder von den Wagen (2. MOSE 14:25).
Dieses Foto hier zeigt ein vergoldetes Rad mit vier Speichen, das an
der Überquerungsstelle gefunden wurde. Solche Räder wurden
ausschließlich während der 18. ägyptischen Dynastie bzw. um 1400 v. Chr.
verwendet, also zu der Zeit, in der der Auszug der Israeliten
stattfand. Etliche Wagenräder sowie menschliche Überreste und Pferdehufe
wurden ebenfalls auf dem Grund gefunden.
Die Bibel sagt, daß die Israeliten nach der Durchquerung des Roten
Meeres zum Berg Gottes bzw. dem Berg Sinai kamen. Dieser Berg ist auf
Karten von Saudi Arabien verzeichnet und wird dort Djebel al Lauz
genannt (wörtlich „Berg des Gesetzes“). Satellitenaufnahmen des Gebiets
lassen sogar den typischen, schwarzen Gipfel erkennen! (GALATER 4:25; 2. MOSE 24:16-17)
Babylon
Es ist weitgehend der Arbeit Robert Koldeweys (1855 -
1925) zu verdanken, daß das legendäre Babylon der Bibel heute als
historisches und geographisches Faktum bekannt ist. 1899 begann er in
Mesopotamien (heutiger Irak) mit seinen 18 Jahre andauernden
Ausgrabungen. Seine Expedition war die wissenschaftlichste und am besten
ausgerüstete ihrer Zeit. Koldeweys Ausgrabungen bestätigen im Detail
die biblische Beschreibung der einstigen Herrlichkeit Babylons, dessen
Hängende Gärten als eins der Sieben Wunder der Antike gelten.
Nebukadnezars sagenhaftes Ishtar-Tor aus Babylon
kann heute im Berliner Pergamon-Museum betrachtet werden. Die meisten
der zutage geförderten Ziegel und Mauersteine tragen das Siegel von „Nebukadnezar, König von Babylon", und eine Inschrift gibt nahezu wortgetreu seinen in DANIEL 4:27 festgehaltenen Ausspruch wieder.
Viele andere Objekte sind nach Deutschland verschifft worden,
darunter ein Korb mit 300 Keilschrift-Tafeln. Diese Verwaltungstafeln
wurden 1933 entziffert und bestätigen den biblischen Bericht über König Jojachin von Juda,
der um 600 v.Chr. in Gefangenschaft geriet. Jeremia schildert, wie der
babylonische König ihn nach einer Leidenszeit aus dem Gefängnis entließ
und er für den Rest seines Lebens am Tisch des Königs aß. Sein ganzes
Leben lang bis zu seinem Tod erhielt Jojachin vom babylonischen König
seinen täglichen Unterhalt. Hier, in Keilschriftform, fand sich nun die
Bestätigung des biblischen Textes mit einer Auflistung der Güter, die
König Jojachin übergeben wurden.
Jesus Christus
Daß Jesus existierte, ist heute so unbestritten wie die Tatsache, daß Julius Cäsar lebte. Es gibt keinen ernsthaften Historiker, der daran zweifeln würde.
Manche Religionen, ob alt oder modern, benötigen keinen historischen
Hintergrund, da sie stärker auf Ideen basieren als auf Begebenheiten.
Das Christentum dagegen steht und fällt mit der Person Jesus Christus
und den Ereignissen der Geschichte.
„Und es ist in keinem andern
Heil, ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben,
darin wir sollen gerettet werden.“ APOSTELGESCHICHTE 4:12
Die neutestamentlichen Dokumente, alte jüdische Quellen, römische
Schriften, die Schriften der frühen Antagonisten des Christentums, die
„Kirchenväter“ und die Wandmalereien in den römischen Katakomben, sie
alle zeugen von dem Leben Christi. Das Neue Testament, dessen Text sich
auf mehr als 5.000 griechische Manuskripte gründet, ist das genaueste
und verläßlichste aller Bücher, die wir besitzen. Das gesamte Neue
Testament wurde innerhalb von 60 Jahren nach Jesu Tod fertiggestellt,
wobei von den 27 Büchern nicht weniger als 10 von persönlichen
Begleitern des Herrn geschrieben wurden.
FLAVIUS JOSEPHUS:
Das früheste nicht-christliche Zeugnis über die Existenz Jesu ist das
des jüdischen Historikers Flavius Josephus (37-100 n.Chr.). Mit 19
Jahren wurde er Pharisäer, und im Jahre 66 n.Chr. kommandierte er die
jüdischen Streitkräfte in Galiläa. Er schrieb: „Der Hohepriester Ananus
versammelte den Hohen Rat zum Gericht und brachte vor ihn den Bruder des
Jesus, der Christus genannt wird, mit Namen Jakobus, nebst einigen
anderen, die er als Gesetzesbrecher anklagte und der Steinigung
übergab.“ (Jüdische Altertümer, XX.9.1)
TACITUS: Der
römische Historiker Tacitus schrieb in seinen Annalen XV.44 (um 115 n.
Chr.): „Doch weder menschliche Hilfe noch des Fürsten Gaben oder
Sühnungen bei den Göttern konnten Nero von der Nachrede befreien, er
habe den Brand, durch den Rom zerstört wurde, angeordnet. Um das Gerücht
zu unterdrücken, beschuldigte er fälschlicherweise jene, die gewöhnlich
Christen genannt wurden, und bestrafte sie mit den ausgesuchtesten
Foltern, da sie für ihre Frevel gehaßt wurden. Christus, der
Begründer des Namens, wurde von Pontius Pilatus, dem Prokurator in
Judäa, zur Regierungszeit des Tiberius hingerichtet. Doch der
zeitweilig unterdrückte verderbliche Aberglaube brach wieder aus, nicht
nur in Judäa, wo das Übel entstanden war, sondern auch im gesamten Rom.“
Nicht nur wurden die Christen von Nero beschuldigt, Rom im Jahre 64
n.Chr. in Brand gesteckt zu haben, sie erlitten auch fortan große
Verfolgung. Heimlich mußten sie sich in den Katakomben treffen und
riskierten, jederzeit gefangen und den Löwen vorgeworfen oder gekreuzigt
zu werden. Das berühmte Buch „Foxes Buch der Märtyrer“
beschreibt detailliert die Verfolgung der Christen während der letzten
2000 Jahre. Millionen von Christen starben für ihren Glauben, und viele
unserer großen Reformer erlitten das Martyrium, um uns die Rechte und
Freiheiten zu geben, die wir heute genießen.
Der Einfluß des Christentums auf die Weltgeschichte ist ein kraftvolles Zeugnis für die Realität ihres Begründers.
Es ist schwer vorstellbar, daß eine nicht existente Person eine
gesellschaftliche Bewegung hätte auslösen können, die so
welterschütternd ist wie das Christentum. Es gibt keine logische
Erklärung dafür, wie das christliche System entstehen und sich so rasch
ausbreiten konnte, außer der Tatsache, daß seine Anhänger von Jesu
Leben, Tod und Auferstehung wußten (1. KORINTHER 15:3-6) und die Kraft Gottes in ihrem Leben durch den Heiligen Geist erfahren hatten.
Wie wir gesehen haben, stimmt die Bibel mit historischen
Begebenheiten in allen Einzelheiten überein. Genausowenig, wie man die
geschichtliche Wahrheit der Bibel übersehen kann, kannst du die Worte
ignorieren, die Gott heute an dich persönlich richtet:
„Wer da glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.“ MARKUS 16:16
Jesus Christus zeigt in Seinem Wort, daß folgende Schritte notwendig sind, um ewiges Leben zu erhalten:
„Tut Buße und ein
jeglicher von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur
Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes . Denn euch und euren Kindern gilt die Verheißung und allen, die ferne sind, welche Gott, unser Herr, herzurufen wird.” APOSTELGESCHICHTE 2:38-39
Buße, Taufe und der Empfang des Heiligen Geistes sind die biblischen
Voraussetzungen, die Gott für jeden Menschen festgelegt hat, um ewiges
Leben zu erhalten. Buße bedeutet die innere Umkehr zu Gott und das
Sichabwenden vom alten Leben; die Taufe durch vollständiges Untertauchen
symbolisiert das Begräbnis des alten, sündhaften Lebens.
Wenn ein Mensch die Gabe des Heiligen
Geistes empfängt, empfängt er Christus und ewige Errettung. Der Beweis
dafür ist das Zeichen des Sprechens in anderen Zungen. Siehe auch APOSTELGESCHICHTE 2:4.
Diese Schritte des Gehorsams gegenüber Gottes Wort besiegeln den
Vorgang der biblischen Wiedergeburt. Vergiß nie, daß du eines Tages vor
Gottes Thron stehen wirst, um Rechenschaft über dein Leben abzulegen. Jeder
Augenblick deines Lebens wird dir zu Bewußtsein gebracht und abgewogen
werden. Gott will dich erlösen und ruft dich deshalb auf, Buße zu tun
und Seinem Wort zu gehorchen.
Weiterführende Literatur:
- ‘The New Evidence That Demands a Verdict’ bvon Josh McDowell
- ‘The Exodus Case’ von Lennart Möller
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